Einsatz-Ticker Städteregion Katastrophengebiet

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 Datum: 05.06.2013 gegen 00:00 Uhr
 Einsatz-Ticker Städteregion Katastrophengebiet

 

Datum: 05.06.2013 gegen 00:00 Uhr
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 Hallo Freunde der Einsatzdoku.org, dieser Ticker berichtet heute zum letzten mal über die eingesetzten Kräfte im Hochwassergebiet. 

Fast alle Einheiten aus unserer Region sind nun zurück, es war für alle ein nicht alltäglicher Einsatz. Nicht nur körperliche Anstrengung auch emotional war dieser Einsatz eine Herausforderung für die Einsatzkräfte.

 Nicht nur die Zerstörung die das Wasser angerichtet hat war das was in den Köpfen der Helfer in Erinnerung bleibt, sondern auch die Hilfsbereitschaft der Bürger die alles verloren haben, Familien die nichts mehr haben außer sich selbst und das was sie am Köper tragen, die Familienväter die ihre Arbeit dazu verloren haben.

 Nicht zu vergessen diejenigen Helfer im Hinterland, die kaum bis gar nicht in der Berichterstattung der Medien erwähnt worden. Die für den Nachschub sorgten, die sich um die Freistellung bei den Arbeitgebern kümmerten, und um Problem innerhalb der Familie……

 Wir sagen Danke!

 An den Helfern aus der Region vom,

 THW, DRK, MHD, JUH, ASB, DLRG, und der Feuerwehr

 Danke auch an den Organisationen sowie den Firmen die eine Sammelaktion für das Flutgebiet gestartet haben,

 Firma Medical Service e.V. und Spedition Leo Robertz

 Und zum Schluss auch an die Arbeitgeber die Verständnis für die Freistellung ihrer Arbeitnehmer hatten und haben. Leider gibt es ja in unserer Region ein schlechtes Beispiel dazu.

 

Ticker 19.06.2013

THW OV Aachen

Die letzten Bilder vor der Abreise

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Ticker 19.06.2013

Videoreportage DRK kehrt zurück Aachen

Video Michael Günther

 

Ticker 18.06.2013

THW NRW
 
  Hochwasser 2013-THW Landesverband NRW im Einsatz –PM7-

Heiligenhaus. Weitere Einsatzkräfte aus NRW im Schadensgebiet eingetroffen

 Weitere Einsatzkräfte des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen sind im Schadengebiet eingetroffen und haben ihre Arbeit aufgenommen. Es handelt sich hierbei um ein Kontingent von 102 Einsatzkräften, die aus Bergungsgruppen der Ortsverbände Düsseldorf, Duisburg, Eschweiler, Hilden, Hürtgenwald, Jülich, Mülheim, Nörvenich und einer Fachgruppe Beleuchtung aus dem Ortsverband Haan zusammengestellt wurde. Die Führung des Verbandes übernimmt die Fachgruppe Führung/Kommunikation des Ortsverbandes Jülich. Eine weitere Unterstützung besteht in Form der Fachgruppe Logistik/Verpflegung des Ortsverbandes Aachen.

 Derzeit ist das Einsatzziel des THW-Verbandes aus Nordrhein-Westfalen der Bereich der Ortschaft Schönfeld in der Nähe von Stendal. 

 

THW OV Aachen

 Wahre Organisationtalente scheinen im LogV Aachen zu sein, oder hat man den Eiswagen gekapert?

Nichtsdestotrotz, bei den Temperaturen die z.Z. im Einsatzgebiet herrschen, ist der Eiswagen eine willkommene Zugaben zur allgemeinen Versorgung.

 

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Ticker 17.06.2013

THW OV Aachen

„Ohne Mampf kein Kampf“  so das alte Sprichwort, dass aber der Wahrheit entspricht.

Neben der Zubereitung von deftigem Essen sorgt aber auch der LogV Aachen für das leibliche Wohl zum Nachmittag, für viele zum Teil erschöpften Helfer eine willkommene Abwechslung.

 

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Ticker 17.06.2013

  THW.de

 

Auch wenn die Nachrichtenlage in den Medien zum Hochwasser 2013 dünner wird, es sind immer noch über 1200 Helfer alleine vom THW im Einsatz, dennoch kann man von Entlastung sprechen so dass die Einsatzbereitschaft im Hinterland zum Teil zurück gefahren wird.

 

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Ticker 16.06.2013

 THW Ortsverband Aachen

Die ersten Einsatzkräfte, die am vergangen Sonntag den, 09.06.13 in Richtung Hochwassergebiet gefahren sind und dort viele Einsatztätigkeiten wie Installation der Hochleistungspumpen installiert haben, kehren heute zurück.

Unterdessen hat die LogV  Aachen in ihrem Einsatzbereich die Zelte aufgeschlagen, und sorgt für die Verpflegung der eingesetzten Kräfte vor Ort.

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                                                                          Ticker 16.06.2013

 THW-Zwischenbilanz nach zwei Wochen im Hochwassereinsatz

Zu Spitzenzeiten kämpften pro Tag mehr als 8.000 ehrenamtliche THW-Helferinnen und -Helfer aus inzwischen 523 Ortsverbänden gegen die Fluten. „Solche verheerenden Flusshochwasser fordern vom THW technische und logistische Höchstleistungen. Die THW-Kräfte leisten seit Tagen Beachtliches. Das Hochwasser ist die größte Katastrophe in Deutschland seit dem Jahr 2002“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme am heutigen Freitag.

Bislang setzte das THW bundesweit rund 1.800 Fahrzeuge ein. Mit 60 Booten waren die THW-Kräfte auf den Flüssen und in überfluteten Gebieten unterwegs. Radlader und Bagger transportierten Sandsäcke an die Deiche und führten Räumarbeiten durch. Außerdem förderten die THW-Pumpen etwa 1,6 Millionen Liter Wasser pro Minute, das entspricht einem Standard-Schwimmbecken von 25 Metern Länge.

Seit dem 30. Mai sind die THW-Kräfte im Einsatz. Schwerpunkt ihrer Einsätze sind unter anderem Dömitz (Mecklenburg-Vorpommern), Hitzacker (Niedersachsen), Lauenburg (Schleswig-Holstein), Wittenberge (Brandenburg), Dresden (Sachsen), Magdeburg und Fischbeck (Sachsen-Anhalt), Greiz (Thüringen) sowie Deggendorf und Passau (Bayern). Während die Aufräumarbeiten bei sinkenden Pegelständen im Süden und Osten immer mehr in den Vordergrund rücken, blickt man in den nördlichen Bundesländern noch gebannt auf die Deiche. Die Gefahr von Deichbrüchen ist nach wie vor hoch. Nach einem Dammbruch im Landkreis Stendal (Sachsen-Anhalt) sichern THW-Einsatzkräfte bedrohte Ortschaften.

Die Bandbreite der Hilfeleistungen des THW bei Hochwasser ist groß: Die freiwilligen Kräfte sind einsatzbereit wenn es gilt, Deiche zu sichern, Hochwasserstege und -schutzwände zu bauen, Verkehrswege frei zu räumen und die Einsatzstellen zu beleuchten. Darüber hinaus kann das THW die Notversorgung von Strom und Trinkwasser stellen. Ausgestattet mit Hochleistungspumpen entfernen die Helferinnen und Helfer nach der Flut Wasser und Schlamm von Straßen, aus Kanälen sowie Kellern und trennen Heizöl vom Schmutzwasser.

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Ticker 15.06.2013

DRK Einsatzeinheit StädteRegion Aachen- zurück aus Magdeburg

Alle Kolleginnen & Kollegen sind wohlbehalten aus dem Hochwassergebiet rund um Magdeburg zurück gekehrt !!

Auf dem Rasthof Aachener Land (A4) wurden die Helfer nach einer kurzen Verabschiedung durch den Verbandführer Raimund Lesmeister, ins wohlverdiente Wochenende entlassen.

Rückkehr der DRK Einsatzeinheit StädteRegion Aachen aus Magdeburg am 14.06.2013

Um 21:20Uhr traf unsere gemischte Einsatzeinheit geschlossen auf dem Rastplatz Aachener Land (A4) ein. Nach einer kurzen Verabschiedung durch den Verbandführer Raimund Lesmeister wurden die Kolleginnen & Kollegen in das wohlverdiente Wochenende entlassen.

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Ticker 14.06.2013

Polizei Aachen im Hochwassereinsatz

 Aachen – Pirna (ots) – Fünfzig Polizistinnen und Polizisten der Aachener Einsatz-hundertschaft kehrten am Donnerstagabend von ihrem 4-tägigen Hilfseinsatz an der Elbe erschöpft,aber zufrieden und tief berührt zurück.

 Im rund 680 km entfernten sächsischen Pirna, nahe der deutsch-tschechischen Grenze, waren sie gemeinsam mit Kollegen der Münsteraner und Düsseldorfer Einsatzhundertschaften im Kampf gegen die Folgen des Hochwassers eingesetzt.

 Vor Ort bot sich ihnen vielfach ein Bild der Zerstörung. „Wir waren entsetzt vom Ausmaß der Schäden und dem Leid der Bevölkerung, das die Wassermassen verursacht haben“, so der Aachener Hundertschafts-führer Dietmar Zimutta.

 Die Polizisten führten zunächst Raumschutz- und Absperrmaßnahmen durch, um Schaulustige fernzuhalten und Plünderungen zu verhindern. Den Dieb eines gestohlenen Pkw`s konnten sie dabei noch im Tatortbereich festnehmen.

 Darüber hinaus halfen die Polizisten kurz entschlossen beim Ausräumen von Häusern und beim Abtransport einer Unmenge von zerstörtem Hausrat. In einer Kindertagesstätte trugen sie mit Schaufeln und Schubkarren tonnenweise verdreckten Sand ab, der durch verschmutztes Elbwasser kontaminiert war.

 Die Menschen vor Ort waren dankbar und glücklich über die unerwartete Unterstützung. „Viele Einwohner Pirnas haben alles verloren“, führte der Hundertschaftsführer weiter aus. Spontan spendeten alle eingesetzten Polizisten aus eigener Tasche insge-samt 1.000.-EUR und übergaben sie vor Ort der Leitung der Kindertagesstätte sowie einem hilfsbedürftigen 80-jährigen Ehepaar.

 „Die Einsatzkräfte sind teilweise bis an der Rand ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gegangen. Der Einsatz hat bei allen einen bleibenden Eindruck hinterlassen“, resümierte Einsatzleiter Zimutta.

Polizei Aachen Pressestelle Ticker 13.06.2013
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Ticker 13.06.2013

 

THW Ortsverband Aachen

Heute Morgen ist eine weitere Einheit des Ortsverbands in Richtung Hochwassergebiet gefahren.

Die Fachgruppe Logistik unter Einsatzführer Jeffrey Kobalz an Bord zwei Köche und Küchenpersonal werden vor Ort in einem Einsatzabschnitt ca. 1000 Einsatzkräfte versorgen.

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Seit 5 Tagen sind Einsatzkräfte aus Aachen in Aken vor Ort, dort haben die Einsatzkräfte zusammen mit Feuerwehr und Bundeswehr zwei Großpumpen mit einer Gesamtleistung von 2000 Liter pro sec. installiert. Man hat in Tag und Nachtschicht ein Rohrsystem sowie ein künstlicher Wasserlauf errichtet um mit den Hochleistungspumpen das Wasser aus Aken zu pumpen. Nach letzten Meldungen sinkt der Wasserspiegel im Ort.

 

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Ticker 13.06.2013

THW Ortsverband Aachen

Neue Bilder von der Wasserfront in Aken unterwegs mit Ortverband Aachen

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Ticker 13.06.2013

 Feuerwehr Aachen

 Die Bereitschaft Hochwasserhilfe ist vorerst aufgehoben.

 

Ticker 12.06.2013

THW Ortsverband Aachen

THW Helfer im Hafen von Aken, hier wird auch das Nachtlager aufgeschlagen

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Ticker 12.06.2013

Weiter Kräfte der Feuerwehr Städteregion in Berteitschaft

 

Auch wenn der Hochwasserpegel in Magdeburg endlich langsam, sehr langsam wieder sinkt, die Not der Menschen dort ist groß und Hilfe dringend erforderlich. Die Gefahr, dass Deiche brechen, besteht weiterhin. Nach wie vor sind technische Hilfe, Unterstützung bei Instandsetzungsarbeiten, Logistik und Hochwasserschutz vorrangige Aufgabenfelder. Von der Aachener Berufsfeuerwehr sind seit Donnerstag vergangener Woche, voraussichtlich noch bis Samstag zwölf Mitarbeiter des so genannten Einsatzführungsdienstes bei der Technischen Einsatzleitung Magdeburg. Seit dem 7. Juni ist auch Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, da. Er wurde von der Bezirksregierung zum dortigen Leitungsstab beordert. Denn vor allem hochqualifizierte Einsatzleitkräfte werden in den Hochwassergebieten akut benötigt.

 

Michael Huppertz, ebenfalls von der Aachener Berufsfeuerwehr, managt für den Regierungsbezirk Köln die „Bereitschaft 1“ – hierzu zählen der Kreis Heinsberg und neben der Stadt Aachen auch alle anderen Städte und Gemeinden der StädteRegion – den Einsatz der Helfer der Freiwilligen Feuerwehren. Dr. Lothar Barth, Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Aachen und auch für den Bereich der Aachener Feuerwehr verantwortlich: „ Wie viele Mitarbeiter als ehrenamtliche Helfer aus der Aachener Stadtverwaltung mit dabei sein werden, kann ich erst am Donnerstag sagen, wenn sich die Helfer auf den Weg machen.“ Denn: Die Freiwilligen werden über die Hilfsorganisationen an die jeweiligen Arbeitgeber gemeldet. Auch Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat inzwischen an die Kommunen des Regierungsbezirks appelliert, die Hilfeleistungsersuchen der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt weiterhin zu unterstützen. Da es sich bei den Einsatzkräften überwiegend um ehrenamtliche Mitarbeiter der Feuerwehren und Hilfsdienste handelt, haben gerade die öffentlichen Arbeitgebern eine Vorbildfunktion: Sie müssen ihre Mitarbeiter für den Hilfsfeinsatz von der Arbeit freistellen.

 

Derzeit laufen bei Huppertz die Meldungen ein. Er geht davon aus, dass sich allein aus dem Bereich der Freiwilligen Feuerwehren, wenn die Bereitschaft 1 zum einsatz kommt, ca. 150 bis 250 Helfer aus unserer Region auf den Weg machen und die Einsatzkräfte in Magdeburg und Umgebung unterstützen. Diese Helfer werden jeweils vier bis fünf Tage im Einsatz sein.

 

Presseamt Stadt Aachen

BFA
 

Ticker: 11.06.2013

 

THW –Ortsverband Aachen

Auch im Hinterland sind Helfer im Einsatz, hier bei der Überarbeitung der Steuereinheiten für die beiden 210kg schweren Tauchpumpen die eine Förderleistung von 5000 Liter pro Minute haben.

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 Ticker: 10.06.2013

 THW Ortsverband Aachen

Kräfte nun im Einsatz im Brandenburgischen Aken

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Ticker: 10.06.2013

VdF-NRW: Ca. 3000 Feuerwehrleute aus NRW helfen in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen

Düsseldorf (ots) – Derzeit sind ca. 3000 Feuerwehrleute aus Nordrhein-Westfalen im Hochwassereinsatz in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. Heute früh haben sich weitere Einheiten der vorgeplanten überörtlichen Hilfe aus NRW auf den Weg in die Hochwassergebiete gemacht. In einigen Einheiten ist zudem ein geplanter Personalwechsel durchgeführt worden.

„Wir erleben eine große Welle der Hilfsbereitschaft in den Feuerwehren unseres Landes. Viele Feuerwehren, die noch nicht in den Hochwassergebieten arbeiten, bieten sich an und wollen helfen“, berichtet Stephan Neuhoff, Direktor der Berufsfeuerwehr Köln und Stellv. Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren in NRW. In diesem Zusammenhang appelliert Stephan Neuhoff an die Feuerwehren, ausschließlich gemäß Einsatzaufträgen des Landes Nordrhein-Westfalen auszurücken. „Die Alarmierung und der Einsatz unserer Bezirksbereitschaften der Regierungsbezirke ist eingeübt und funktioniert gut. Damit werden Feuerwehren aus dem gesamten Land NRW eingebunden. Eine vorgeplante Bereitschaft, die jetzt noch nicht im Einsatz ist, ist aber möglicherweise für eines der betroffenen Bundesländer bereits jetzt zur Alarmierung vorgesehen“, erläutert Stephan Neuhoff. Der Verband der Feuerwehren in NRW steht im engen Dialog mit dem zuständigen Ministerium für Inneres und Kommunales.

Der Einsatz der vorgeplanten Katastrophenschutzeinheiten aus NRW auf Anforderung der betroffenen Bundesländer hat organisatorisch viele Vorteile: Für die Einheiten wird vor Ort ausreichend Platz im Bereitstellungsraum vorgesehen, und es gibt für sie Unterkunft, Verpflegung und Kraftstoffe. „Unsere Einheiten, die von den betroffenen Bundesländern angefordert wurden, sind vor Ort eine eingeplante Hilfe und werden nicht zur Belastung. Deshalb ist es wichtig, dass wir den bisherigen Weg der auf Landesebene koordinierten Hilfe für die Hochwassereinsätze weitergehen“, sagt Stephan Neuhoff abschließend.

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Ticker: 10.06.2013

Feuerwehr Alsdorf

Überörtliche Hilfeleistung Hochwasser (Elbe)

 Nachdem sich bereits viele Hilfsorganisationen der Städteregion Aachen auf dem Weg in das Hochwassergebiet machten, wurde am Sonntag offiziell die Anfrage zur Entsendung der „Bereitschaft der Feuerwehren“ an die Städteregion Aachen gestellt.

 Noch am Sonntagmittag wurde Kreisbrandmeister Bernd Hollands seitens der Feuerwehr Alsdorf ein Löschgruppenfahrzeug mit einer Besatzung von neun ehrenamtlichen Kräften als einsatzbereit gemeldet. Auf Nachfrage des Kreisbrandmeisters wurden sowohl das Fahrzeug als auch Mannschaft als jederzeit abrufbar angegeben.

 Besonders erfreulich ist vor allem die große Zahl der ehrenamtlichen Kräfte der Alsdorfer Wehr, welche ihre Unterstützung im Krisengebiet zugesagt haben.

 Ein konkretes Ersuchen zur Gestellung einer Bereitschaft wird somit seitens der Feuerwehr Alsdorf in jedem Fall positiv beantwortet werden.

 Angaben zum konkreten Marschbefehl sowie zur zeitlichen Dauer des Einsatzes sind derzeit nicht möglich.

  Bereits am Freitag wurden Kreisbrandmeister Bernd Hollands, der stv. Leiter der Feuerwehr Andreas Dovern sowie vier Kollegen der BF Aachen als Verbandsführer der sog. MoFüst Rheinland 2 (mobile Führungsunterstützung) ins Krisengebiet alarmiert. Insgesamt umfasst der MoFüst Rheinland 2 derzeit 45 Kräfte, die in Sachsen-Anhalt die örtliche Einsatzleitung unterstützen und Einsatzabschnitte betreuen.

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Ticker: 10.06.2013

Das Hochwasser der Elbe wird immer dramatischer. Auch andere Gebiete in Nord- und Süddeutschland sind schwer betroffen. Das Technische Hilfswerk ist inzwischen mit über 6.000 Helferinnen und Helfern mit schwerem technischem Gerät im Einsatz. Dazu gehören jetzt auch neun Helfer des THW Aachen, die am Sonntagmorgen mit einem Mannschaftstransportwagen (MTW), einem schweren Gerätekraftwagen mit Ausstattung und einem Notstromerzeuger 50 kVA Richtung Hochwassergebiet aufbrachen. Erstes Ziel war die THW-Landeszentrale in Heiligenhaus bei Ratingen. Dort trafen sie mit THW-Gruppen aus NRW zusammen, um dann gemeinsam zu ihrem Einsatzziel Elster im Kreis Wittenberge zu fahren. Aufgabenschwerpunkte werden Deichsicherung, Ausleuchten der Einsatzstellen und technische Hilfen für die Flutopfer sein. Die Einsatzdauer ist noch nicht abzusehen. Für weitere THW-Einheiten in Aachen ist Voralarm gegeben, sie werden bei Bedarf abgerufen. 

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Ticker: 09.06.2013

Feuerwehr Aachen

   Freiwillige Feuerwehr Aachen bereitet sich vor  Einheiten ins Hochwassergebiet zu senden  

BFA

Ticker: 09.06.2013

THW OV Aachen

Treffen im Logistik-Zentrum Heiligenhaus mit anderen Ortsverbänden anschliesend Kolonenfahrt ins Hochwassergebiet.

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Ticker: 09.06.2013

 DRK Aachen

 

Zur Unterstützung der bereits vor Ort tatigen Kräfte in Gebiet der Hochwassergeschädigten Region Magdeburg entsendet die Bezirksregierung Köln eine DRK Einsatzeinheit aus der StädteRegion Aachen. Die Einsatzkräfte werden am Sonntag, den 09.06.2013 gegen ca. 20.45 Ihre Fahrt in den Bereitstellungsraum Magedburg aufnehmen und dort am Montag morgen erwartet.

Guido Herbrand

 

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Ticker: 09.06.2013

DLRG Ortsgruppe Herzogenrath e.V 

 Zur Unterstützung der DLRG-Wasserrettungszüge NRW sind am gestrigen Samstag gemeinsam mit dem Wasserrettungszug Düren die ersten vier DLRG Kräfte aus dem Bezirk Aachen nach Magdeburg ausgerückt. Weitere Einsatzkräfte bereiten sich gerade auf die Abfahrt vor. Der zweite Step soll laut Plan am Montag Mittag in Richtung Magdeburg aufbrechen.

 Bjrön Simons

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Ticker: 09.06.2013

 DRK Aachen


Herr Buchholz informierte uns soeben, dass er mit 8 Helfern der Wasserwacht im Zuge der Unterstützungseinheiten des DRK Nordrhein in Richtung Weimar ins Überschwemmungsgebiet unterwegs ist.
Wir wünschen den Rotkreuzkollegen aus unserem KV und allen Einsatzkräften einen erfolgreichen Einsatz und eine gesunde Wiederkehr.
Wir werden Sie von hier aus bei Bedarf best möglich unterstützen.

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Ticker: 09.06.2013

  THW OV-Stolberg:

Neben Thomas Johnen im LuK-Stab des Landesverbandes NRW, der Fachgruppe Beleuchtung sind jetzt auch beide Bergungsgruppen und die Fachgruppe Infrastruktur im Hochwasser-Einsatz

 

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Seit heute morgen unterwegs ins Hochwassergebiet

 

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Ticker: 08.06.2013

Ortsverband Stolberg unterwegs nach Magdeburg …..

Ortsverband Aachen in Vorbereitung

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Ticker: 07.06.2013

Am 07.06.13 wurde gegen 12.00 Uhr der Leiter der FW Aachen, Herr Ltd. Branddirektor Wolff zur Einsatzunterstützung angefordert.In den nächsten Tagen werden weitere Unterstützungsanforderungen bei der Hochwasserbekämpfung erwartet

Ticker: 06.06.2013

 Die Berufsfeuerwehr Aachen hat am 06.06.13 gegen 20.00 Uhr einen mobilen Führungsstab mit 2 Leitungsbeamten und 2 Führungsassistenten ebenfalls nach Magdeburg zur dortigen Entlastung der Einsatzleitung entsandt.

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Ticker: 05.06.2013

Hochwasser 2013-THW Landesverband NRW im Einsatz –PM4-

Heiligenhaus. Noch mehr THW NRW Einheiten sind auf dem Weg ins Hochwassergebiet.

Inzwischen erfordert die Hochwasserlage in Sachsen und Sachsen-Anhalt die Hilfe weiterer THW-Einheiten aus Nordrhein-Westfalen. Zusätzlich zu den bereits 300 Helferinnen und Helfer, die in den letzten zwei Tagen abgerückt sind, haben sich heute Nacht Logistik- und Beleuchtungseinheiten aus Essen, Dortmund, Heiligenhaus, Solingen und Velbert auf den Weg in das Schadensgebiet gemacht. Die insgesamt 33 Helferinnen und Helfer werden in den Städten Magdeburg, Bitterfeld und Wolmirstedt der örtlichen Bevölkerung zu Hilfe eilen.

Auch die Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen aus den Ortsverbänden Iserlohn und Solingen (22 Einsatzkräfte) sind bereits in Meißen (Sachsen) und Schönebeck (Sachsen-Anhalt) angekommen.    

Als Ablösung für die Helferinnen und Helfer aus dem Ortsverband Havixbeck sind Einsatzkräfte aus Greven und Warendorf vor Ort. 

Weitere Beleuchtungsgruppen aus dem Geschäftsführerbereich Aachen (Euskirchen, Düren, Stolberg, Schleiden und Herzogenrath) werden gerade auf der Autobahnraststätte Frechen zusammengezogen, um die Einsatzstellen in Magdeburg auszuleuchten. Vom Rasthof aus geht es nach Herford, wo die Aachener Beleuchtungsgruppen auf eine weitere aus dem OV Ibbenbüren treffen, ihre Lunchpakete aufnehmen und anschließend in den Einsatz fahren werden. 

Ferner werden 250 Helferinnen und Helfer aus den Geschäftsstellen Köln (100), Mönchengladbach (50), Olpe (50) und Wesel (50) im Bereitstellungsraum Bielefeld zusammengezogen und gehen von da aus in den Einsatz nach Magdeburg. Begleitet werden die Bergungsgruppen von der Logistik/Verpflegung aus dem Ortsverband Oberhausen. Zusätzlich wird ein mobiler Hochwassermesspegel aus dem Ortsverband Bergisch Gladbach nach Lüneburg in Niedersachsen gebracht, um dort ein defektes Gerät zu ersetzen. 

Für Medienvertreter besteht die Möglichkeit der Berichterstattung vor Ort in Frechen und in Bielefeld (Friedrich Hagemann Straße 32, 33719 Bielefeld). 

Weitere Informationen zum Einsatz des THW Landesverbades NRW finden Sie auf www.thw-nrw.de oder auf www.thw.de.

Das Technische Hilfswerk ist die Einsatzorganisation des Bundes für den Bevölkerungsschutz, getragen von über 80.000 ehrenamtlichen Einsatzkräften und rund 800 hauptamtlichen Mitarbeitern. Mit technischem Fachwissen und Spezialgerät leistet das THW seit vielen Jahren auch im internationalen Bereich schwerpunktmäßig technisch-logistische Hilfe. In den vergangenen sechs Jahrzehnten war das THW weltweit in mehr als 130 Ländern bei humanitärer Soforthilfe, Projekten und Hilfsgütertransporten im Einsatz.

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Ticker: 05.06.2013

Seit Tage in allen Medien, Jahrhundertflut in Bayern und Ostdeutschland. In weiteren Städten an der Elbe wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Um weitere Deiche zu sichern und Wälle zu errichten, wurde über die Kölner Bezirksregierung auch Sandsäcke aus der Städteregion angefordert.

Koordiniert wird der Transport durch Kreisbrandmeister Bernd Hollands, abgewickelt werden die Transporte von der Spedition Leo Robertz, Herr Robertz ist selber aktiver Feuerwehrmann.

Insgesamt werden drei Sattelzüge mit ca. 450.000 Sandsäcken davon ca. 1000 bereits gefüllte Säcke mit Sand und einer Füllmaschine nach Sachsen-Anhalt geschickt.

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Redaktion:H.Wipper – Einsatzdoku.org

 

Ticker 15.06.2013

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